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Ein Blick in die ZukunftWas für und gegen Angiogenesehemmer als Hoffnungsträger der medikamentösen Krebsprävention spricht

Dente, K. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 2 · S. 315 bis 316

Dokument
84640
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Dente, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
315 bis 316
Erschienen: 2005-02-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Mortalitätsrate bei medullärem Schilddrüsenkarzinom liegt bei 80%, obwohl sich der Botenstoff Calcitonin mindestens ein Jahr vor Sichtbarwerden des Tumors im Blut nachweisen lässt. Der renommierte Zellbiologe Prof. Dr. med. Judah Folkman meint: „ das metastasierende medulläre Schilddrüsenkarzinom ist ein Tumortyp, für den man eine präventive antiangiogene Strategie in einer kleinen klinischen Studie testen könnte - zumal Angiogenesehemmer zunehmend weniger toxische Nebenwirkungen zeigen. “

Schlagworte

THERAPIE TUMOR NEBENWIRKUNGEN STUDIE CHEMOTHERAPIE CALCITONIN BLUT PATIENTEN MENSCHEN FRAUEN SCHILDDRÜSE KARZINOM MÄNNER WACHSTUM FORSCHUNG TUMOREN