Bedeutung der intravenösen digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) für die Beurteilung chirurgischer Gefäßrekonstruktionen
W. Schörner, D. Banzer, H. Kempter, W. Hepp, C. Claussen, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 09 · S. 290-295
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In 55 Fällen wurde nach einer chirurgischen Rekonstruktion im Bereich der Becken-, Bein- oder Halsarterien eine DSA durchgeführt. Eine diagnostisch ausreichende Bewertbarkeit der Gefäßrekonstruktion war in 48 Fällen (87 %) möglich. In 32 Fällen konnte die DSA den Operationserfolg dokumentieren, in 16 Fällen wurden die für gefäßchirurgische Eingriffe typischen Komplikationen wie Verschlüsse, Stenosen und Bypassabknickungen sowie Aneurysmata im Rekonstruktionsbereich nachgewiesen. Entsprechend unserer Erfahrung bietet die DSA eine ausreichende anatomische Detailerkennbarkeit, um die klinisch releva…