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Die Prostataform im transrektalen Ultraschall ist kein Parameter zur Bestimmung der mechanischen Obstruktion

H. Krah, K. Höfner, H. K. Tan, J. Schäfer, J. Hoffmann, U. Jonas · Aktuelle Urologie · 1995 · Heft S 1 · S. 119-120

Dokument
846423
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Krah, K. Höfner, H. K. Tan, J. Schäfer, J. Hoffmann, U. Jonas
Ausgabe
Heft S 1 / 1995
Jahrgang 26
Seiten
119-120
Erschienen: 1995-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die BPH führt in einern unterschiedlichen Maß zur Ausbildung einer subvesikalen Obstruktion, die in der Druckflußanalyse quantifiziert werden kann. WATANABE versuchte, den Zusammenhang zwischen Prostataform im transrektalen Ultraschall präoperativ und den Parametern Qmax und Restharn nachzuweisen. Er definierte eine “Presumed Circle Area Ratio” (PCAR), die er aus dem transrektalen Ultraschall im maximalen Transversalschnitt ableitete. Er zeigte eine positive Korrelation zwischen PCAR einerseits und Qmax und Restharn andererseits. Er führte keine Druckflußanalysen zur Objektivierung der mechanisch…

Schlagworte

Pressure-flow analyses Benign prostatic hyperplasia Transrectal ultrasound Ultraschall Transrektalen Obstruktion Prostataform Parameter Bestimmung Mechanischen Subvesikalen Druckflußanalyse Zwischen Parametern Restharn Aktuelle Urologie