CareLit Fachartikel

Pathophysiologische Mechanismen der Dystönien

R. Benecke · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 02 · S. 96-103

Dokument
846490
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R. Benecke
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
96-103
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Dystonie handelt es sich um ein motorisches Syndrom, das charakterisiert ist durch unwillkürliche länger anhaltende Muskelkontraktionen, die zu abnormen Bewegungen und Haltungen betroffener Körperabschnitte führen. Im Rahmen von elektromyographischen Analysen zeigen sich Kokontraktionen antagonistischer Muskelgruppen und eine Overflow-Aktivität in entfernten Muskeln. Willkürliche ballistische Bewegungen einer dystonen Extremität sind bradykinetisch und das „three burst pattern” in agonistischen und antagonistischen Muskeln zeigt eine Verbreiterung. Eine Reihe von Hirnstamm- und Rückenmark…

Schlagworte

Dystonia Basal ganglia Spinal cord Brainstem -Sensorimotor cortex Basalganglien Denken Boden Klinische Neurophysiologie