Elektrophysiologische Methoden sind der Magnetresonanztomographie beim Nachweis von Hirnstammläsionen überlegen
F. Thömke, B. Tettenborn, H. Ch. Hopf · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1994 · Heft 04 · S. 259-266
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zusammenfasssung Achtundzwanzig Patienten mit plötzlich aufgetretenen isolierten Hirnnervenläsionen (Okulomotoriusparese: 18 Patienten; Trochlearisparese: ein Patient; Abduzensparese; sechs Patienten; Vestibularisparese: drei Patienten) hatten über den klinischen Befund hinausgehende pathologische elektronystagmographische und/oder abnorme Masseterreflex-Befunde. Die funktionell-diagnostische Signifikanz der elektrophysiologischen Befunde wird durch deren Besserung parallel zur Besserung der jeweiligen Hirnnervenläsion belegt. Die jeweilige Befundkonstellation unserer Patienten sprach für eine po…