CareLit Fachartikel

Zur Beziehung zwischen Long loop-Reflexbefund und Topographie von Hirninfarkten

D. Claus, Chr. Lang, J. Kotzian · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1985 · Heft 04 · S. 191-195

Dokument
846567
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
D. Claus, Chr. Lang, J. Kotzian
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
191-195
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung 27 Patienten mit computertomographisch scharf abgegrenzten Hirninfarkten wurden untersucht. Es fand sich eine Beziehung zwischen der Lokalisation der Substanzdefekte und dem Ausfall der späten M2-Reflexantwort nach elektrischer Medianusstimulation. Eine transkortikale Reflexschleife über den Lemniscus medialis, Nucl. ventralis posterolateralis, hinteren Kapselschenkel, Corona radiata, und sensomotorischen Kortex kann deshalb bei Untersuchung mit der einfach anwendbaren Auslösungsmethode als bestätigt angesehen werden.

Schlagworte

Cerebral infarct Long loop-reflex Spasticity Transcortical pathway Beziehung Zwischen Hirninfarkten Loop-Reflexbefund Topographie Zusammenfassung Computertomographisch Scharf Abgegrenzten Wurden Untersucht Lokalisation