Endokrine Badereaktionen. Physiologische Grundlagen eines Immersionstrainings
W. Schnizer, B. Galler, H. Schelshorn, J. Lindner, A. L. Gerbes, K. Dettenkofer · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1995 · Heft 01 · S. 1-5
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An insgesamt 24 Probanden wurden vor, während und nach einem thermoneutralen Wasserbad (head-out water immersion) im Blut folgende Hormone bestimmt: antidiuretisches Hormon (ADH), atrionatriuretischer Faktor (ANF), Plasmareninaktivität (PRA) und Aldosteron. Über drei Wochen erfolgten täglich Bäder von 30-60 Minuten Dauer, dann wurde wieder ein Testbad mit Hormonbestimmungen durchgeführt. Es besteht die Hypothese, dass die täglichen Immersionsreize (= Immersionstraining) in den Regulationen des Blutvolumen- und Salz-Wasser-Haushalts adaptativ wirksam werden. Nach dem Immersionstraining wurde der A…