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Endokrine Badereaktionen. Physiologische Grundlagen eines Immersionstrainings

W. Schnizer, B. Galler, H. Schelshorn, J. Lindner, A. L. Gerbes, K. Dettenkofer · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1995 · Heft 01 · S. 1-5

Dokument
846618
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
W. Schnizer, B. Galler, H. Schelshorn, J. Lindner, A. L. Gerbes, K. Dettenkofer
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 05
Seiten
1-5
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung An insgesamt 24 Probanden wurden vor, während und nach einem thermoneutralen Wasserbad (head-out water immersion) im Blut folgende Hormone bestimmt: antidiuretisches Hormon (ADH), atrionatriuretischer Faktor (ANF), Plasmareninaktivität (PRA) und Aldosteron. Über drei Wochen erfolgten täglich Bäder von 30-60 Minuten Dauer, dann wurde wieder ein Testbad mit Hormonbestimmungen durchgeführt. Es besteht die Hypothese, dass die täglichen Immersionsreize (= Immersionstraining) in den Regulationen des Blutvolumen- und Salz-Wasser-Haushalts adaptativ wirksam werden. Nach dem Immersionstraining wurde der A…

Schlagworte

Water immersion bath endocrine reactions immersion training adaption Wasserimmersion Bad endokrine Reaktion Immersionstraining Adaptation Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin