CareLit Fachartikel

Psychomotorische Frühförderung durch Säuglingsund Kleinkinderschwimmen

Cherek, R. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2003 · Heft 1 · S. 6 bis 16

Dokument
84662
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Cherek, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 55
Seiten
6 bis 16
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Babyschwimmen ist mittlerweile weltweit verbreitet. Allerdings werden unter diesem Begriff sehr unterschiedliche Ziele subsummiert. Wir verstehen unter Säuglingsund Kleinkinderschwimmen eine Möglichkeit, behinderte und nicht behinderte Kinder psychomotorisch zu fördern durch die Wirkung des Wassers, der verschiedenen Spiele und Übungen, der Materialien und der Form des Unterrichts. Dabei ist festzuhalten, dass die Kinder nicht zu einer Therapie, sondern zum Schwimmen gehen.

Schlagworte

WASSER KIND ENTWICKLUNG THERAPIE LERNEN FRÜHFÖRDERUNG UNTERRICHT ZIELE SCHWIMMEN DEUTSCHLAND ELTERN ES JAPAN KOREA FIEBER ARBEIT