CareLit Fachartikel

Schlaganfallrehabilitation: Behinderungsgrad, Blutrheologie und Prognose

K. L. Resch, E. Ernst, P. Schloßer, A. Matrai, H. F. Paulsen · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1992 · Heft 02 · S. 43-46

Dokument
846634
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
K. L. Resch, E. Ernst, P. Schloßer, A. Matrai, H. F. Paulsen
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 02
Seiten
43-46
Erschienen: 1992-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung 544 Schlaganfall-Patienten in der Rehabilitationsphase waren gemäß ihres Behinderungsgrades in 5 Gruppen eingeteilt. Es wurde ein hämorrheologischer Status erhoben und alle Patienten wurden 2 Jahre lang nachbeobachtet. In der vorliegenden Analyse wurde der klinische Behinderungsgrad in Zusammenhang gesetzt mit dem Ausmaß des hämorrheologischen Defizits. Schwerere Behinderungsgrade sind mit signifikant deutlicheren Theologischen Störungen assoziiert. Ferner sind sie mit einem erhöhten Risiko belastet, innerhalb des zweijährigen Nachbeobachtungszeitraums erneut kardiovaskuläre Ereignisse zu erleide…

Schlagworte

Stroke rehabilitation risk factors prognosis Schlaganfall Risikofaktoren Prognose Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin