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Phäochromozytom als dominierende Manifestation des v. Hippel-Lindau-Syndroms*

H. P. H. Neumann, V. Hofmann, I. Zäuner, G. Sigmund, U. Blum, C. Schümichen, D. Schmidt, G. Kirste · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 45 · S. 1709-1716

Dokument
846672
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. P. H. Neumann, V. Hofmann, I. Zäuner, G. Sigmund, U. Blum, C. Schümichen, D. Schmidt, G. Kirste
Ausgabe
Heft 45 / 1992
Jahrgang 117
Seiten
1709-1716
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Familien, die aus demselben Teil des Schwarzwaldes stammen, aber scheinbar nicht verwandt sind, wurde die Diagnose eines v. Hippel-Lindau-Syndroms gestellt. Neun Betroffene (sieben männlich, zwei weiblich, Alter bei der Diagnose: 8-68 Jahre) wiesen insgesamt 17 Tumoren auf: vier retinale Angiome, ein Hämangioblastom des Zentralnervensystems und zwölf Phäochromozytome. Drei Betroffene und acht Tumoren (sechs Phäochromozytome und zwei Angiome der Retina) wurden durch die Vorsorgeuntersuchungen erkannt. Phäochromozytome wurden bei acht Betroffenen diagnostiziert, bei vier Patienten war es d…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift