CareLit Fachartikel

Differenzierung Glomerulärer und nichtglomerulärer Hämaturie im Hellfeldmikroskop

F. X. Schuster, P. Schramek, C. P. Scbmidbauer · Aktuelle Urologie · 1985 · Heft 02 · S. 73-75

Dokument
846677
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
F. X. Schuster, P. Schramek, C. P. Scbmidbauer
Ausgabe
Heft 02 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
73-75
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Monosymptomatische Mikrohämaturien werden meist als Zufallsbefund erhoben und die betroffenen Patienten in die urologische Praxis oder Ambulanz überwiesen. Wegen des Fehlens richtungweisender Symptome erfordert die exakte Lokalisation der Blutungsquelle oft invasives Vorgehen. 1979 veröffentlichten BIRCH und FAIRLEY eine einfache nichtinvasive Methode zur Differenzierung von glomerulärer und nichtglomerulärer Hämaturie. Bei Patienten mit histologisch gesicherter Glomerulonephritis wurden typische Veränderungen der Erythrozyten im Phasenkontrastmikroskop festgestellt (dysmorphe Erythrozyturie). In…

Schlagworte

Microhematuria Glomerular hematuria Bright field microscopy Interference-contrast microscopy Red blood cells Dysmorphous red blood cells Aktuelle Urologie