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Qualitätskontrolle durch Autopsie: Wie häufig korrigiert der Obduktionsbefund die klinische Diagnose?

T. M. Bauer, D. Potratz, T. Göller, A. Wagner, R. Schäfer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1991 · Heft 21 · S. 801-807

Dokument
846705
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. M. Bauer, D. Potratz, T. Göller, A. Wagner, R. Schäfer
Ausgabe
Heft 21 / 1991
Jahrgang 116
Seiten
801-807
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um festzustellen, ob Sektionen trotz des klinischen Einsatzes moderner diagnostischer Verfahren noch wichtige Erkenntnisse vermitteln, wurde anhand von 780 Obduktionen (543 Männer, 237 Frauen, mittleres Alter 58 [1-94] Jahre) aus den Jahren 1977-1990 die Übereinstimmung zwischen klinischen und pathologisch-anatomischen Diagnosen überprüft. Der Obduktionsbefund bestätigte in 74,9 % der Fälle die klinische Diagnose. In 13,6 % der Fälle wurde eine klinisch nicht diagnostizierte Grundkrankheit nachgewiesen und in 11,5 % der Fälle eine nicht erkannte finale Komplikation. Bei 9,7 % der Obduktionen wurd…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift