CareLit Fachartikel

Über die Häufigkeit von Bindegewebszonen bei Kopfschmerzpatienten und kopfschmerzfreien Kontrollpersonen

K. Taubert, Dörte Ksionzek, Petra Kairis, G. Miethling · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1987 · Heft 05 · S. 319-325

Dokument
846773
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
K. Taubert, Dörte Ksionzek, Petra Kairis, G. Miethling
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 39
Seiten
319-325
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 100 Kopfschmerzpatienten, 100 Migränepatienten und 100 kopfschmerzfreien Kontroll -personen wurde die Häufigkeit von Bindegewebszonen untersucht. Keine Unterschiede zwischen den drei Gruppen gab es bei der Darm(2)-, der arteriellen Gefäß- und der Hypomenorrhoezone. Die Blasen-, die Venen-Lymph-, die Dysmenorrhoe-, die Herz-, die Gallen-, die Magen-, die Arm-, die Kopfschmerzzone über dem Trapezius, dem Sakrum und zwischen den Schulterblättern ist sowohl in der Kopfschmerz- als auch in der Migränegruppe signifikant häufiger als bei kopfschmerzfreien Kontrollpersonen zu finden. Im Vergleich zur…

Schlagworte

Bindegewebszonen Kopfschmerz Migräne Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin