Einsatz der TENS bei ausgewählten orthopädischen Krankheitsbildern1
L. Hörenz, U. Reitmann · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1983 · Heft 05 · S. 289-291
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Behandlung mit dem TENS-Gerät TuR RS 40 bei 12 Pat. unter stationären Bedingungen berichtet. Schmerzlindernde Effekte zeigten sich dabei besonders bei amputierten Patienten mit Phantomschmerzen und Stumpfneuralgien, bei Schulter-Arm-Syndromen und Lumboisschialgien. Cox- und Gonarthrose wurden weniger gut durch TENS beeinflußt. Die subjektiv ermittelten, (Geräte ohne Skaleneinteilung) wahrscheinlich optimalen Impulsparameter lagen in einer Größenordnung von 50 Hz (Frequenz) und 0,5 ms (Impulsbreite).