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Wie häufig sind Kopfschmerzen Ausdruck einer endogenen Depression?

H.-P. Haack, H. Kick · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 16 · S. 621-624

Dokument
846916
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-P. Haack, H. Kick
Ausgabe
Heft 16 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
621-624
Erschienen: 1986-04-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer Nervenarztpraxis wurden im Laufe von 9 Monaten alle Patienten, die zur rein neurologischen Klärung von Kopfschmerzen überwiesen worden waren, neben der neurologischen Diagnostik auch eingehend psychiatrisch untersucht. Dabei erwies sich bei 68 von 148 Patienten das Leitsymptom Kopfschmerz als Ausdruck einer endogenen Depression (46 %). Die Diagnose stützt sich auf das endogenomorph-depressive Achsensyndrom, auf die Verlaufsbeobachtung und den Erfolg der antidepressiven medikamentösen Behandlung. Differentialdiagnostisch konnte eine neurologische oder andere körperliche Grundkrankheit aus…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift