CareLit Fachartikel
Vergütung der stationären psychiatrischen UnterbringungBundessozialgericht vom 13.5.2004 (B 3 KR 18/03 R)
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 7 bis 8
Dokument
84699
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall leidet ein Versicherter der beklagten Krankenkasse seit Jahren an Schizophrenie und wurde wiederholt in dem vom Kläger betriebenen psychiatrischen Krankenhaus behandelt. Im Dezember 1997 wurde der Patient erneut stationär aufgenommen, dieser Aufenthalt dauerte bis September 1999. Die Krankenkasse trug die Kosten der Behandlung mit Ausnahme der Zeit vom 1. Juli bis zum 29. Oktober 1998. Die Kostenablehnung stützte sich auf ein Gutachten des MDK. Um die Kosten für diesen Behandlungszeitraum wird gestritten.
Schlagworte
KRANKENKASSE
ENTSCHEIDUNG
KOSTEN
UNTERBRINGUNG
PSYCHIATRIE
RECHTSPRECHUNG
VERTRÄGE
SCHIZOPHRENIE
WAHNVORSTELLUNGEN
ZEIT
KRANKENHAUSÄRZTE
HÖHE
FREIHEIT
ES
Rechtsdepesche
Köln