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Perkutane Pulmonalklappensprengung

W.-D. Bussmann, H. Sievert, N. Reifart, K. P. Köhler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 28/29 · S. 1106-1108

Dokument
846997
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W.-D. Bussmann, H. Sievert, N. Reifart, K. P. Köhler
Ausgabe
Heft 28/29 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
1106-1108
Erschienen: 1984-07-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 25jährigen Patientin, die eine Pulmonalklappenstenose aufwies, ließ sich die stenosierte Klappe durch einen über die Vena femoralis eingeführten Katheter mit einem 2 cm dicken und 3 cm langen Ballon unter einem Überdruck von 5 atm sprengen. Der Druckgradient fiel von 60 auf 25, der systolische Druck im rechten Ventrikel von 88 auf 50 mm Hg. Damit steht neben der transluminalen Angioplastik von Koronarstenosen und dem nichtoperativen Ductus-Botalli-Verschluß nunmehr eine weitere Kathetertechnik zur Behandlung organischer Herzerkrankungen zur Verfügung, die einen operativen Eingriff erset…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift