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Abbruch der ZwangsernährungOberlandesgericht Karlsruhe vom 26.3.2004 (11 Wx 13/04)
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 10 bis 11
Dokument
84702
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Oberlandesgericht Karlsruhe kam in seinem Urteil vom 26. März 2004 zu der Auffassung, dass der Abbruch einer lebenserhaltenden Maßnahme bei entsprechendem Patientenwillen als Ausdruck der allgemeinen Entscheidungsfreiheit und des Rechts auf körperliche Unversehrtheit grundsätzlich anzuerkennen ist, auch wenn der Sterbevorgang noch nicht eingesetzt hat.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
TOD
STERBEHILFE
EINWILLIGUNG
DEMENZ
FREIHEIT
PATIENTEN
ZEIT
VERHALTEN
BERLIN
Rechtsdepesche
Köln