Herzrhythmusstörungen bei Herzgesunden
T. Meinertz, W. Kasper, B. Schmitt, N. Treese, A. Rückel, M. Zehender, T. Hofmann, H. P. Schuster, T. Pop · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 14 · S. 527-531
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 350 Patienten, die sich einer umfassenden nicht-invasiven und invasiven kardiologischen Diagnostik unterzogen, wiesen 56 in allen Untersuchungsverfahren Normalbefunde auf. In einer Langzeit-EKG-Registrierung über 24 Stunden fanden sich bei diesen Patienten folgende ventrikuläre Herzrhythmusstörungen: 36 % ohne VES, 23 % mit seltenen VES (< 30/h), 5,4 % mit häufigen VES (< 30/h), 25 % mit polytopen VES, 7,1 % mit ventrikulären Paaren und 3,6 % mit ventrikulären Tachykardien. Die Konfiguration der VES wies keine Bevorzugung eines bestimmten Schenkelblockbildes auf. Die Dauer des Kammerkomplexes…