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HIV-Infektion eines Patienten durch Transfusion mit verseuchtem Frischblut und Folgeinfizieruns eines DrittenOberlandesgericht Koblenz vom 7. 6. 2004 (13 U 1 527/01)
Raupach, H. · Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 12 bis 13
Dokument
84703
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In seiner Entscheidung vom 7. Juni 2004 vertritt das Oberlandesgericht Koblenz die Auffassung, dass der Ehepartner einen Schadensersatzund Schmerzensgeldanspruch gegen einen Krankenhausträger hat, wenn einem Patienten im Krankenhaus HIV-kontaminiertes Frischblut verabreicht wurde und dieser daraufhin seinen Ehepartner infiziert hat.
Schlagworte
KRANKENHAUS
HIV-INFEKTION
ENTSCHEIDUNG
BLUTPRODUKTE
TRANSFUSION
SCHADENSERSATZ
ES
PATIENTEN
WAHRSCHEINLICHKEIT
KRANKHEIT
HIV
HÖHE
INFEKTION
BLUT
RISIKO
PERSONEN