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Suizidversuch mit Zyanidverbindung – Gefahr für alle Einsatzkräfte!

Claudia Scheltz, Sören Rudolph, Ines Piel, Matthias Koch, Christian Radischat, Frank Skorupa · Der Notarzt · 2022 · Heft 05 · S. 259-263

Dokument
847174
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
Claudia Scheltz, Sören Rudolph, Ines Piel, Matthias Koch, Christian Radischat, Frank Skorupa
Ausgabe
Heft 05 / 2022
Jahrgang 38
Seiten
259-263
Erschienen: 2022-10-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

ZusammenfassungZyanidvergiftungen in suizidaler Absicht sind sehr selten, da ein gewisses chemisches Grundwissen und der Zugang zu den erforderlichen Substanzen notwendig sind.Gerade deswegen können Unsicherheiten im Umgang und Unkenntnis des Gefahrstoffes zu falscher Behandlung und falschem Vorgehen am Notfallort führen.Einfache Einsatzstichworte (ohne Kenntnis der Chemikalie) wie „Suizid“, „Suizidandrohung“ oder „Chemikalien“ helfen in der gedanklichen Vorbereitung auf den Einsatz, auf der Fahrt zum Einsatzort oder bei der Überlegung zu Schutzkleidung und/oder Antidoten nicht weiter.

Schlagworte

Kaliumtetracyanoaureat Blausäure Salzsäure Suizid Cytochromoxidase Giftnotruf hydric acid hydrochloric acid suicide poison emergency Der Notarzt