CareLit Fachartikel
Antirheumatische PsA-Therapie wirkt sich nachteilig auf Schwangerschaften aus
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2022 · Heft 05 · S. 380
Dokument
847284
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Studien lassen vermuten, dass eine Psoriasis-Arthritis (PsA)-Diagnose mit ungünstigen Schwangerschaftsergebnissen wie Frühgeburt und Kaiserschnitt verbunden ist. Auch die Krankheitsaktivität spielt eine Schlüsselrolle beim Verlauf von Schwangerschaften. Remaeus et al. bewerteten die Schwangerschaftsergebnisse in Bezug auf die Art und den Zeitpunkt einer antirheumatischen Behandlung.
Schlagworte
Aktuelle Rheumatologie