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Orale Antikoagulation nach Klappeneingriffen – Was ist der Standard?

Konstantin Stark, Steffen Massberg · Aktuelle Kardiologie · 2022 · Heft 05 · S. 477-483

Dokument
847481
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Konstantin Stark, Steffen Massberg
Ausgabe
Heft 05 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
477-483
Erschienen: 2022-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

ZusammenfassungNach interventionellen Eingriffen an der Aortenklappe oder den atrioventrikulären (AV) Klappen (u. a. TAVI, M-TEER, T-TEER) wird prinzipiell eine antithrombotische Therapie empfohlen. Dabei muss differenziert werden zwischen Patienten, für die unabhängig vom Klappeneingriff eine Indikation zur oralen Antikoagulation (OAC) besteht, meist aufgrund von Vorhofflimmern (AF), und Patienten ohne OAC-Indikation. Mehrere randomisierte Studien konnten zeigen, dass bei AF-Patienten, die eine TAVI erhalten, eine Fortführung der OAC (Vitamin-K-Antagonisten oder NOAC) als Monotherapie einer dualen Therapie, bes…

Schlagworte

Antikoagulation TAVI interventionelle Klappeneingriffe Edge-to-Edge-Rekonstruktion anticoagulation TAVR percutaneous valve interventions edge-to-edge repair Aktuelle Kardiologie