CareLit Fachartikel

Postthrombotisches Syndrom nach TVT und Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien

Benedikt Lampl · Phlebologie · 2022 · Heft 05 · S. 224

Dokument
847529
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Benedikt Lampl
Ausgabe
Heft 05 / 2022
Jahrgang 51
Seiten
224
Erschienen: 2022-10-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Das postthrombotische Syndrom (PTS) ist eine behindernde Langzeitkomplikation der tiefen Venenthrombose (TVT), die zwischen 6 Monaten und 2 Jahren nach einer ersten TVT-Episode auftritt; die Inzidenz beträgt schätzungsweise 20–50%. Viele Studien konnten mehrere Risikofaktoren für PTS identifizieren, wie Adipositas, Varikosis, eine proximale TVT, ein Rezidiv einer ipsilateralen TVT, subtherapeutische Antikoagulation oder persistente Venenthrombose. Die Inzidenz des PTS bei Patient*innen mit TVT, die mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) behandelt werden, ist bislang umstritten.

Schlagworte

Phlebologie