CareLit Fachartikel

Aufwachen auf der IntensivstationDie Wahrnehmung des eigenen Körpers spürbar machen - die Wahrnehmung des Umfelds gestalten

ESTNER, P. · ProCare, Wien · 2005 · Heft 3 · S. 26 bis 29

Dokument
84753
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
ESTNER, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Bei Patienten, die nach einen schweren Unfall, auf der Intensivstation betreut werden, wird nur langsam die Analgosedierung reduziert. Der Patient kann nun aufwachen. Bis dahin stand der Befund im Vordergrund, jetzt gewinnt das Befinden an Bedeutung. Anhand von 3 Fallbeispielen schildert der Autor die Wahrnehmung des Körpers und die Fördermaßnahmen für die aufbauende Wahrnehmung und die Umfeldgestaltung.

Schlagworte

WAHRNEHMUNG PATIENT BASALE STIMULATION PFLEGE SINNESORGAN KRANKENHAUS INTENSIVPATIENT PATIENTEN NOTHILFE DIAGNOSTIK LERNEN SINNESORGANE REANIMATION VIBRATION KOPF ZEIT