CareLit Fachartikel

Psychologische Therapie effektiver und kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose

Roßmüller, J. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 3 · S. 8 bis 12

Dokument
84772
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Roßmüller, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Bei der Multiplen Sklerose treten neben den körperlichen Folgeerscheinungen oft auch psychische Störungen auf, die sich hauptsächlich in Depressionen oder Angststörungen äußern. Neuere Studien zeigen - wie der Autor ausführt - dass nicht nur die körperliche Befindlichkeit den psychischen Zustand beeinflusst sondern dass auch umgekehrt die Besserung einer depressiven Episode einen nachweisbaren und messbaren Einfluss auf Körperfunktionen haben kann. Dies bedeutet, dass neben der Behandlung der körperlichen Symptome auch eine psychologisch-therapeutische Unterstützung zu einer Mehr-Säulen-Therapie der MS gehört.

Schlagworte

MS NEUROLOGIE PSYCHOTHERAPIE DEPRESSION ERGOTHERAPIE REHABILITATION THERAPIE SKLEROSE ANGSTSTÖRUNGEN PSYCHOLOGIE RÜCKENMARK ARBEIT ES EUPHORIE LEBEN OPTIMISMUS