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Neue Entwicklungen in der Therapie der chronischen Hepatitis B. Wann sind Nukleosidanaloga indiziert?

W. Petry, A. Erhardt, T. Heintges, D. Häussinger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2000 · Heft 01 · S. 77-87

Dokument
847766
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
W. Petry, A. Erhardt, T. Heintges, D. Häussinger
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 38
Seiten
77-87
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Therapie der chronisch-replikativen Hepatitis B (im Hybridisierungstest HBV-DNA-positiv) hat durch zunehmende Erfahrung mit verschiedenen Nukleosidanaloga neue Impulse erhalten. Die überzeugendsten Daten liegen derzeit für Lamivudine (Zeffix®) vor, das kürzlich in Deutschland zugelassen wurde. Die Substanz gilt als sehr gut verträglich und führt bei täglicher oraler Gabe (100 mg/die) bei den meisten Patienten zu einer hochgradigen Hemmung der HBV-Replikation. Wegen raschen Relapses bei Absetzen der Medikation ist eine langfristige Therapie (zumindest bis zur HBeAg-Serokonversion) notwendig. I…

Schlagworte

Chronische Hepatitis B Therapie Nukleosidanaloga Lamivudin Famciclovir Interferon Chronic hepatitis B therapy treatment nucleoside analogues lamivudine Zeitschrift für Gastroenterologie