CareLit Fachartikel

Panikstörung aus psychodynamischer Sicht

Markus Bassler · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 03 · S. 19-29

Dokument
847775
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Markus Bassler
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
19-29
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die „Panikstörung” wurde erstmals von Klein (1964) als ein nosologisch eigenständiges Krankheitsbild definiert, wobei er dezidiert die Auffassung vertrat, dass diese vor allem durch eine neuro-physiologische Dysfunktion bedingt sei. In den letzten Jahren konnte diese ausschließlich biologische Erklärung der Panikstörung empirisch nicht bestätigt werden, weswegen gegenwärtig vor allem eine multifaktorielle Pathogenese von neurobiologischen und psychologischen Wirkfaktoren als Ursache angenommen wird. Die psychodynamischen Hypothesen zur Pathogenese der Panikstörung beziehen sich im Wesentlichen auf zwei…

Schlagworte

Panikstörung Pathogenese der Panikattacke psychodynamische Psychotherapie therapeutischer Prozess multimodales Therapiekonzept PiD - Psychotherapie im Dialog