Magnetresonanztomographie des Gehirns bei Beschäftigten mit chronischer beruflicher Mangandioxid-Exposition
M. C. Dietz, W. Wrazidlo, A. Ihrig, M. Bader, G. Triebig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 06 · S. 514-520
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. EINLEITUNG UND ZIEL: Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) nachweisbare Veränderungen im Gehirn nach chronischer Mangan-Intoxikation haben zu der Frage geführt, ob bei chronischer beruflicher Exposition gegenüber Mangandioxid-haltigen Stäuben morphologische Änderungen der Basalganglien, besonders im Globus pallidus, festzustellen sind. MATERIAL UND METHODE: In einer Feldstudie haben wir 48 gesunde und arbeitsfähige Männer sowie 27 Frauen aus der Produktion von Trockenzellbatterien ausführlich untersucht. Die aktuelle Mangan-Konzentration im Blut wurde mit der flammenlosen Atomabsorptionsspektr…