CareLit Fachartikel

Magnetresonanztomographie des Gehirns bei Beschäftigten mit chronischer beruflicher Mangandioxid-Exposition

M. C. Dietz, W. Wrazidlo, A. Ihrig, M. Bader, G. Triebig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 06 · S. 514-520

Dokument
847784
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. C. Dietz, W. Wrazidlo, A. Ihrig, M. Bader, G. Triebig
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 172
Seiten
514-520
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. EINLEITUNG UND ZIEL: Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) nachweisbare Veränderungen im Gehirn nach chronischer Mangan-Intoxikation haben zu der Frage geführt, ob bei chronischer beruflicher Exposition gegenüber Mangandioxid-haltigen Stäuben morphologische Änderungen der Basalganglien, besonders im Globus pallidus, festzustellen sind. MATERIAL UND METHODE: In einer Feldstudie haben wir 48 gesunde und arbeitsfähige Männer sowie 27 Frauen aus der Produktion von Trockenzellbatterien ausführlich untersucht. Die aktuelle Mangan-Konzentration im Blut wurde mit der flammenlosen Atomabsorptionsspektr…

Schlagworte

Mangan Magnetresonanztomographie Pallidum-Index T1-Verkürzung Manganese Magnetic Resonance Imaging T1-Shortening RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…