Hypertrophe Pylorusstenose: Sonographisches Monitoringbei konservativer intravenöserTherapie mit Atropinsulfat
I. Theobald, W. K. Rohrschneider, P. E. Meißner, B. Zieger, W. Nützenadel, W. Löffler, J. Tröger · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2000 · Heft 04 · S. 170-175
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Heutzutage wird die Diagnose einer hypertrophen Pylorusstenose (HPS) mittels Sonographie gestellt. Ziel dieser Studie war die Einschätzung des Stellenwertes der Sonographie zum Therapiemonitoring der HPS unter konservativer Behandlung mit Atropinsulfat. METHODE: 21 Kinder mit HPS unter i. v. Therapie mit Atropinsulfat wurden nach einem festen Protokoll untersucht. Es wurden Pylorusmorphologie, Kanalweite und Nahrungspassagen (NP) durch den Kanal dokumentiert. NP wurden durch Farbdoppler dargestellt. Wenn nach 6 - 8 Tagen keine eindeutige klinische Besserung vorlag, waren Sonographie…