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Die pneumatische externe Gegenpulsation (PECP): Neue Behandlungsmöglichkeit bei therapierefraktären Innenohrstörungen?

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 09 · S. 503-509

Dokument
847796
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
503-509
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Ein Behandlungsprinzip bei Innenohrstörungen wie Hörsturz oder Tinnitus beruht auf dem Versuch der Durchblutungsverbesserung des Innenohres mittels vasoaktiver Substanzen oder Hämodilution in Form einer „klassischen Infusionstherapie”. Unter dem Aspekt einer mechanischen Verbesserung der Innenohrdurchblutung wurde das neue Verfahren der pneumatischen externen Gegenpulsation (PECP) eingesetzt mit dem bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung bereits positive Erfahrungen vorliegen. Bei dieser neuartigen Therapieform erfolgt eine EKG-gesteuerte pneumatische Kompression der unteren Extr…

Schlagworte

PECP-Gegenpulsation - Pneumatische Kompression - Tinnitus - Innenohrstörung - I… PECP - Counterpulsation - Pneumatic compression - Tinnitus - Inner ear disorder… Pädiatrische Praxis