Die pneumatische externe Gegenpulsation (PECP): Neue Behandlungsmöglichkeit bei therapierefraktären Innenohrstörungen?
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 09 · S. 503-509
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Ein Behandlungsprinzip bei Innenohrstörungen wie Hörsturz oder Tinnitus beruht auf dem Versuch der Durchblutungsverbesserung des Innenohres mittels vasoaktiver Substanzen oder Hämodilution in Form einer „klassischen Infusionstherapie”. Unter dem Aspekt einer mechanischen Verbesserung der Innenohrdurchblutung wurde das neue Verfahren der pneumatischen externen Gegenpulsation (PECP) eingesetzt mit dem bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung bereits positive Erfahrungen vorliegen. Bei dieser neuartigen Therapieform erfolgt eine EKG-gesteuerte pneumatische Kompression der unteren Extr…