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Die nCPAP-Therapie beeinflusst nicht die Atemmechanik von Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen

H Hein, H Magnussen · Pneumologie · 2000 · Heft 08 · S. 335-337

Dokument
847797
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Hein, H Magnussen
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 54
Seiten
335-337
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Wir untersuchten bei Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen den langfristigen Effekt einer nCPAP-Therapie auf die Atemmechanik und den Gasaustausch. 109 Patienten (19 Frauen, 90 Männer; Alter [Mittelwert/Standardabweichung] 59 ± 10 Jahre, Apnoe-Hypopnoe-Index vor Therapie 34 ± 24/Std.) wurden für 27 ± 23 Monate mit nCPAP (7,7 ± 2 mbar) behandelt. Die Nachuntersuchungen erfolgten nach mindestens 6 Monaten. Die Therapie wurde durchschnittlich 5,6 ± 1,9 Std./Nacht genutzt. Vitalkapazität, FEV1, intrathorakales Gasvolumen und Blutgasanalysen wurden unter Spontanatmung vor und unter Therapie…

Schlagworte

Schlafbezogene obstruktive Atmungsstörungen nCPAP-Therapie Lungenfunktion Sleep disordered breathing Lung function nCPAP-therapy Pneumologie