CareLit Fachartikel

Neurobiologische Aspekte zur Ätiologie und Pathophysiologie der Zwangsstörung

Andreas Kordon, Fritz Hohagen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2000 · Heft 11 · S. 428-434

Dokument
847834
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Andreas Kordon, Fritz Hohagen
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 50
Seiten
428-434
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zwangsstörung ist mit einer Prävalenz von 1 - 2 % eine häufige psychiatrische Erkrankung. Sie ist durch wiederkehrende Gedanken, Ideen und/oder wiederholt ablaufende Verhaltensweisen charakterisiert, die den Betroffenen erheblich belasten. Im letzten Jahrzehnt wurden unterschiedliche Modelle zur Pathophysiologie der Zwangsstörung entwickelt. In diesem Artikel werden drei verschiedene neurobiologische Modelle vorgestellt: 1. Modell der dysfunktionalen kortikostriatalen Regelkreise, 2. die zentrale Rolle der Amygdala, 3. neurochemisch-serotonerges Modell. Diese Modelle schließen sich nicht gege…

Schlagworte

Obsessive-compulsive-disorder Neurobiology Pathophysiology Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie