Inhalative Stickstoffmonoxidtherapie bei Frühgeborenen
T. Hoehn, M. F. Krause, C. Bührer · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 02 · S. 47-52
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die Therapie der persistierenden pulmonalen Hypertension des Neugeborenen (PPHN) mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO) zählt nach Veröffentlichung einer Reihe von randomisierten und kontrollierten Studien mittlerweile zu einem etablierten Verfahren in der neonatologischen Intensivmedizin. Ganz anders ist die Situation beim Frühgeborenen, da infolge der Interferenz von Stickstoffmonoxid mit der Thrombozytenaggregation das Risiko von intraventrikulären Blutungen bzw. deren Ausprägungsgrad unter dieser Therapie als risikoreicher eingeschätzt wird. Die bisher vorliegenden Studien bei Frühgeborenen…