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Inhalative Stickstoffmonoxidtherapie bei Frühgeborenen

T. Hoehn, M. F. Krause, C. Bührer · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 02 · S. 47-52

Dokument
847875
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
T. Hoehn, M. F. Krause, C. Bührer
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 212
Seiten
47-52
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Therapie der persistierenden pulmonalen Hypertension des Neugeborenen (PPHN) mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO) zählt nach Veröffentlichung einer Reihe von randomisierten und kontrollierten Studien mittlerweile zu einem etablierten Verfahren in der neonatologischen Intensivmedizin. Ganz anders ist die Situation beim Frühgeborenen, da infolge der Interferenz von Stickstoffmonoxid mit der Thrombozytenaggregation das Risiko von intraventrikulären Blutungen bzw. deren Ausprägungsgrad unter dieser Therapie als risikoreicher eingeschätzt wird. Die bisher vorliegenden Studien bei Frühgeborenen…

Schlagworte

Pulmonale Hypertension inhalatives Stickstoffmonoxid Frühgeborenes intraventrikuläre Blutung Thrombozytenaggregationshemmung extrakorporale Membranoxygenierung Pulmonary hypertension inhaled nitric oxide premature infant intraventricular hemorrhage inhibition of platelet aggregation extracorporeal membrane oxygenation Klinische Pädiatrie