CareLit Fachartikel

Heparininduzierte Thrombo-zytopenie Typ II als Ursache eines schweren Rezidivs einer Lungenembolie

F Nickels, T Müller, C Schulz, C Nabel, A Sigel, W Notheis, F Muders, M Reng, G A. J Riegger, M Pfeifer · Pneumologie · 2001 · Heft 01 · S. 44-50

Dokument
847884
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
F Nickels, T Müller, C Schulz, C Nabel, A Sigel, W Notheis, F Muders, M Reng, G A. J Riegger, M Pfeifer
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 55
Seiten
44-50
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) stellt eine seltene Komplikation einer Heparintherapie dar. Die schwere Form HIT II ist gekennzeichnet durch eine Thrombozytopenie und thrombotische und thromboembolische Ereignisse. Wir berichten über einen 24-jährigen Mann, der initial auf unserer Intensivstation mit einer zentralen, rechtsseitigen Lungenembolie und einer Beinvenenthrombose der rechten V. femoralis superficialis aufgenommen, und anschließend einer systemischen Urokinase-Lysetherapie über 7 Tage zugeführt wurde. Darunter kam es zu einer fast vollständigen Rückbildung der pulmonalen E…

Schlagworte

Pneumologie