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Cochlear Implantation - Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung und Insertionstiefe der Elektrode bei Kindern

M. Adamczyk, E. Bachor, H. Bagus, M. Fischer · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 03 · S. 123-126

Dokument
847926
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Adamczyk, E. Bachor, H. Bagus, M. Fischer
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
123-126
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Ziel der Cochlear Implantation im Kindesalter ist das Erreichen eines offenen Sprachverständnisses. Es wird kontrovers diskutiert, ob die intracochleäre Position des Elektrodenträgers einen Einfluss auf den Erwerb von Sprache hat. PATIENTEN: Zwischen 1996 und 1998 wurden 29 Kinder im Alter zwischen 1,5 und 11,8 Jahren (Median 4 Jahre) mit einem Nucleus 22M oder 24M Cochlear Implant System versorgt. Die Hörentwicklung und das Sprachverständnis wurde mittels des Tests nach Schmid-Giovannini (Schritte des Hörenlernens 1 - 19) und des Mainzer Tests (closed-set) 6, 12, 18 und 24 Monat…

Schlagworte

Cochlear Implant - Kinder - Lage der Elektrode - Sprachverstehen Cochlear implant - Children - Speech development - Electrode array Pädiatrische Praxis