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Sozialer Rang und Depression - ein Beispiel „evolutionärer Psychopathologie”

F Pillmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 06 · S. 268-277

Dokument
847988
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F Pillmann
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
268-277
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Affektive Störungen sind pathologische Auslenkungen von vermutlich phylogenetisch alten psychologischen Mechanismen, deren adaptive Funktion im evolutionsbiologischen Sinn umstritten ist. Nach der Rangordnungshypothese affektiver Störungen basieren depressive Syndrome auf der Aktivierung eines Mechanismus, der der nachhaltigen Unterordnung in kompetitiven Situationen dient und das Individuum vor den Folgen ungehemmt eskalierender Auseinandersetzungen schützt. Der vorliegende Aufsatz diskutiert kritisch, inwieweit eine solche Annahme durch biologische, klinische und psychologische Befunde gestütz…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie