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Bedeutung der Familienanamnese beim Zervixkarzinom

Uta Fischer, G. Raptis, L.- C. Horn · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 05 · S. 302-307

Dokument
848002
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
Uta Fischer, G. Raptis, L.- C. Horn
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
302-307
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Molekulare Analysen haben deutlich gemacht, dass maligne Tumoren durch Veränderungen des Genoms hervorgerufen werden. Im Gegensatz zu den erblich bedingten Tumorerkrankungen sind die Kenntnisse zur Bedeutung familiärer Faktoren bei den sog. sporadischen Tumoren, insbesondere beim Zervixkarzinom (CX) begrenzt. MATERIAL UND METHODE: Patientinnen des CX-Registers der Universitäts-Frauenklinik wurden retrospektiv bezüglich der Familienanamnese (FA) analysiert. Als positive FA wurde eine maligne Tumorerkrankung bei einem oder mehreren Verwandten ersten Grades definiert. Es wurde untersc…

Schlagworte

Zervixkarzinom hereditär familiär Anamnese Karzinom Prognose Cancer cervix familiar history hereditary prognosis Zentralblatt für Gynäkologie