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Mikrotie: Technik zur Ohrmuschelrekonstruktion mit autologem Rippenknorpel

R. Staudenmaier, J. Aigner, E. Kastenbauer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 03 · S. 162-170

Dokument
848015
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
R. Staudenmaier, J. Aigner, E. Kastenbauer
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
162-170
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Korrektur der Mikrotie werden neben einer epithetischen Versorgung verschiedene Möglichkeiten der operativen Rekonstruktion beschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Ohrmuschelrekonstruktion mit autologem Rippenknorpel etabliert. Es handelt sich hierbei um ein zwei bis drei Schritte umfassendes Operationsverfahren. Im ersten Operationsschritt wird der Rippenknorpel der Rippen 6 bis 9 entnommen. Die unter Erhaltung der Synchondrose gehobene 6. und 7. Rippe dient als Grundplatte, aus der die Fossa triangularis und Scapha herausgearbeitet werden. Zur Verstärkung der Dreidimensionalität…

Schlagworte

Ohrfehlbildung Mikrotie Ohrmuschelrekonstruktion Ear deformity microtia auricle reconstruction Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie