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Von der „Burden of Disease”-Forschung zur Konzeption eines integrierten Versorgungssystems für Substanzabusus am Beispiel Ontario

Jürgen Rehm · Psychiatrische Praxis · 2001 · Heft Sup. 1 · S. 68-72

Dokument
848020
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Jürgen Rehm
Ausgabe
Heft Sup. 1 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
68-72
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Paradigma der „evidence based medicine” ist inzwischen einer der wichtigsten Pfeiler moderner Gesundheitspolitik in etablierten Marktwirtschaften. Basierend auf diesem Paradigma wurde in den späten 90er Jahren in der kanadischen Provinz Ontario ein Monitoringsystem des Behandlungssystems für Substanzabusus entwickelt, das folgende Bestandteile erfasst: Verfügbarkeit von Behandlungsplätzen, Inanspruchnahme von Leistungen, Behandlungskosten und Outcome. Schwierigkeiten bei der Implementierung dieses Systems werden ebenso vorgestellt wie ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlagworte

Psychiatrische Praxis