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Enukleation als eine Form der Autoaggression - zwei Kasuistiken und Literaturübersicht

Maria-A. Gamulescu, Stefan Serguhn, Josef-M. Aigner, Chris P. Lohmann, Johann Roider · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 06 · S. 451-454

Dokument
848054
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Maria-A. Gamulescu, Stefan Serguhn, Josef-M. Aigner, Chris P. Lohmann, Johann Roider
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
451-454
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Autoenukleation ist die schwerste Form von Autoaggression am Auge. Betroffen sind zumeist Patienten mit wahnhaften Psychosen, jedoch können solche Handlungen auch unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol und im Rahmen von Intoxikationen mit chemischen Lösungsmitteldämpfen, selten bei organischen Erkrankungen auftreten. Oft sind bei diesen Patienten schon aus der Vorgeschichte autoagressive Handlungen und Suizidversuche bekannt. PATIENTEN In diesem Artikel berichten wir über zwei Patienten, welche sich jeweils ein Auge enukleiert und das andere geschädigt hatten. Ein 41-jähriger Patient,…

Schlagworte

Autoaggression Autoenukleation paranoid Parasuizid Psychose Schizophrenie Suizid Schuld Drogen autoenucleation drugs guilt parasuicide psychosis schizophrenia self-mutilation