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Der Einsatz elektrophysiologischer Verfahren bei der Diagnostik peripherer Nervenkompressionssyndrome

Olivia Lenz, H. Fansa, W. Schneider, H. Feistner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 05 · S. 342-348

Dokument
848126
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Olivia Lenz, H. Fansa, W. Schneider, H. Feistner
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
342-348
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnostik von Nervenkompressionssyndromen stützt sich neben der klinischen Untersuchung auf elektrophysiologische Methoden. Dazu gehören die Elektroneurografie mit der Bestimmung der motorischen und sensiblen Nervenleitgeschwindigkeiten und der distal motorischen Latenz sowie die Elektromyografie. Diese erlauben qualitative Aussagen über die Beschaffenheit der Nerven sowie die vom Nerv versorgte Muskulatur. Anfang des 20. Jahrhunderts sind jedoch weitere Ableitmethoden entwickelt worden, die es erlauben, das Ausmaß von Nervenläsionen und ihre Verläufe zu quantifizieren. Dank der Weiterentwic…

Schlagworte

Makro-EMG Motor-unit-estimation periphere Nerven elektrophysiologische Methoden Macro-EMG peripheral nerves electrophysiological methods Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie