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Lassen sich Grenzen intensivtherapeutischen Handelns festlegen?

J. K. Schubert, G. F.E. Nöldge-Schomburg · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 09 · S. 717-721

Dokument
848144
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. K. Schubert, G. F.E. Nöldge-Schomburg
Ausgabe
Heft 09 / 2001
Jahrgang 126
Seiten
717-721
Erschienen: 2001-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ärztliches Handeln beschränkt sich nicht nur auf die Anwendung von Methoden und Geräten. Ebenso wichtig wie technisch-wissenschaftliche Fähigkeiten ist gerade in der Intensivmedizin der Umgang mit den Grenzen der Medizin und der Respekt vor der Würde des Patienten. Das Setzen von Grenzen für intensivmedizinisches Handeln ist unter medizinischen, ethisch-moralischen, rechtlichen und ökonomisch-logistischen Gesichtspunkten unvermeidbar. Diese Grenzen können den angeordneten Verzicht auf Reanimationsmaßnahmen oder Therapieerweiterung, aber auch Therapiereduktion umfassen, der Behandlungsabbruch im S…

Schlagworte

Ethics guidelines intensive care patient's wishes legal aspects scoring systems withdrawal of life support withholding of life support Behandlungsabbruch Ethik Intensivmedizin Patientenwille rechtliche Kriterien Richtlinien Scoring Systeme Therapiebegrenzung