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BEDEUTUNG, PRÄVENTION UND KONTROLLE WASSERASSOZIIERTER ERREGER NOSOKOMIALER INFEKTIONEN

EXNER, M. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 6 · S. 57 bis 59

Dokument
84815
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
EXNER, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Obwohl seit Jahrzehnten das Vorkommen von nosokomialen Infektionserregern wie P. aeruginosa, Burkholderia cepacia etc. sowie Legionellen im Leitungswasser beschrieben worden war, war mit Ausnahme bei Legionellen die infektionshygienische und epidemiologische Bedeutung nicht eindeutig geklärt und die sich hieraus ergebenden Präventionsstrategien umstritten. Man ging davon aus, daß die überwiegende Mehrzahl nosokomialer Infektionserreger endogener Herkunft sei. Diese Risikoeinschätzung hat sich in den letzten deutlich gewandelt - nicht zuletzt aufgrund verbesserter epidemiologischer Untersuchungen und durch Einsat…

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION BURKHOLDERIA PATIENTENSICHERHEIT LEGIONELLA PSEUDOMONAS RALSTONIA STENOTROPHOMONAS SPHINGOMONAS SERRATIA ACINETOBACTER ENTEROBACTER ASPERGILLUS DIAGNOSTIK RISIKOFAKTOREN MORTALITÄT PNEUMONIE