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Mehrfache vollständige intrauterine Nabelschnurtorsion mit Geburt eines lebenden Kindes

M. Glaubitz, F. Dressler, M. Kuske, W. Peulecke, Ch. Sohn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 10 · S. 800-803

Dokument
848154
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Glaubitz, F. Dressler, M. Kuske, W. Peulecke, Ch. Sohn
Ausgabe
Heft 10 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
800-803
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vollständige Torsion der Nabelschnur gilt meist als ein dem intrauterinen Absterben des Kindes sekundär folgendes Ereignis. Demgegenüber wurden bisher nur wenige Fälle publiziert, bei denen die Torsion als auslösender Faktor des intrauterinen Fruchttodes angesehen wurde. Als prädisponierende Veränderungen fanden sich hierbei vor allem eine auffallend kurze oder lange Nabelschnur oder die partielle Aplasie der Wharton'schen Sulze. Bisher ist kein Fall bekannt geworden, bei dem ein Kind eine mehrfache vollständige Nabelschnurtorsion überlebt hat. Wir berichten über eine 31-jährige II-Gravida, I…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde