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Olanzapin: Pharmakologie, Pharmakokinetik und Therapeutisches Drug Monitoring

M. L. Rao, C. Hiemke, K. Grasmäder, P. Baumann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 11 · S. 510-517

Dokument
848155
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. L. Rao, C. Hiemke, K. Grasmäder, P. Baumann
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
510-517
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Olanzapin ist ein gut wirksames und verträgliches atypisches Antipsychotikum. Es wird in der Leber zu großen Teilen N-glukuronidiert. Oxidationsreaktionen werden über das Cytochrom P450 Isoenzym CYP1A2 und in geringem Ausmaß über CYP2D6 katalysiert. Die Olanzapinserumspiegel streuen interindividuell sehr stark, sind aber über den Bereich der therapeutisch üblichen Tagesdosen linear. Sie werden durch Induktion von CYP1A2 bei Rauchern oder durch Carbamazepinkomedikation gesenkt. Sie steigen an nach Hemmung von CYP1A2 durch Fluvoxamin, jedoch nicht durch andere selektive Serotoninwiederaufnahmehemme…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie