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Die Leberlebendspende aus chirurgischer Sicht - das Risiko des Spenders

Hauke Lang, Massimo Malagó, Guiliano Testa, Samir Nosser, Ulf Clauer, Christoph Erich Broelsch · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2001 · Heft 12 · S. 447-451

Dokument
848196
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Hauke Lang, Massimo Malagó, Guiliano Testa, Samir Nosser, Ulf Clauer, Christoph Erich Broelsch
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 51
Seiten
447-451
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Transplantation eines Leberlappens von einem Lebendspender kann der bestehende Mangel an Spenderorganen für Patienten mit Leberkrankheiten im Endstadium zum Teil kompensiert werden. Neben einer erheblich verkürzten Wartezeit bringt die Leberlebendspende jedoch noch einige weitere Vorteile für den Organempfänger. Die Transplantation kann meistens elektiv erfolgen und somit das Operationsrisiko deutlich verringert werden. Auch die Gefahr einer Nichtfunktion des Transplantates ist aufgrund der kurzen Ischämiezeit und der sehr sorgfältigen Voruntersuchungen des Spenders geringer als bei ein…

Schlagworte

Liver transplantation Living related liver transplantation Donor hepatectomy Donor risk Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie