Pseudoemissionen und falsch positive Befunde in der Messung transitorisch evozierter otoakustischer Emissionen (TEOAE)
K. A. Frese, U. Reker, S. Maune · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 12 · S. 734-739
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Messung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen (TEOAE) ist ein unverzichtbarer Bestandteil der pädaudiologischen Diagnostik. Die Faustregel, dass ein positives Testergebnis mit dem Nachweis von TEOAE eine mehr als geringgradige Schwerhörigkeit ausschließen lässt, muss jedoch stets kritisch hinterfragt werden. Auch die Messung der TEOAE kann Fehler und Einschränkungen beinhalten, die jedem Untersucher vertraut sein müssen. Besonderes Augenmerk muss hierbei auf die Erkennung messtechnisch bedingter, vermeintlich falsch positiver Befunde (Pseudoemissionen) sowie echt…