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Neuropsychologische Folgen der prophylaktischen ZNS-Bestrahlung bei Kindern mit akuter myeloischer Leukämie

D. Reinhardt, C. Thiele, U. Creutzig, für die AML-BFM-Studiengruppe · Klinische Pädiatrie · 2002 · Heft 01 · S. 22-29

Dokument
848229
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
D. Reinhardt, C. Thiele, U. Creutzig, für die AML-BFM-Studiengruppe
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 214
Seiten
22-29
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Studie AML-BFM-87 erlitten Kinder mit akuter myeloischer Leukämie (AML) ohne eine prophylaktische kraniale Bestrahlung signifikant häufiger Rezidive als mit Bestrahlung. Allerdings wird über späte Nebenwirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten bei Patienten nach einer ZNS-Bestrahlung berichtet. PATIENTEN: Neuropsychologische Tests konnten bei 85 (44 Jungen; 31 Mädchen) der 155 Langzeitüberlebenden der AML-BFM-87-Studie durchgeführt werden. In die vergleichende Untersuchung wurden 53 Kinder ohne ZNS-Beteiligung, Rezidiv oder Stammzelltransplantation aufgenommen, die keine zusätz…

Schlagworte

Akute myeloische Leukämie prophylaktische ZNS-Bestrahlung neuropsychologische Spätfolgen Acute myeloid prophylactic irradiation neuropsychological sequelae Klinische Pädiatrie