Die chronische myoepitheliale Sialadenitis
J. Ußmüller, T. Reinecke, K. Donath, M. Jaehne · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 02 · S. 111-117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Differenzialdiagnostik von Raumforderungen der Kopfspeicheldrüsen nimmt die chronische myoepitheliale Sialadenitis (MESA) aufgrund ihrer vielgestaltigen klinischen Symptom- und Befundkonstellationen, ihrer möglichen Assoziation mit dem Sjögren-Syndrom und der erhöhten Gefahr der Lymphomentstehung eine besondere Stellung ein, die eine klare klinische Differenzierung dieser histopathologisch determinierten Erkrankung erforderlich macht. Es sollte folglich neben der Epidemiologie, der Symptomatologie und der klinischen Befunde insbesondere analysiert werden, wie häufig die MESA mit einem Sjög…